Am Freitagabend wurden wir zu einer Großübung im Bahnbereich der AKN in Quickborn alarmiert.
Das Übungsszenario stellte einen Zusammenstoß zwischen zwei PKW und einem Triebwagen im Bereich Quickborn, kurz vor dem Bahnübergang Ellerau, dar.
Mehrere Personen im Zug sowie in den Fahrzeugen galten als verletzt und mussten befreit und versorgt werden.

Vor Ort waren wir in mehreren Einsatzabschnitten eingesetzt – von der technischen Rettung bis zur Evakuierung des Zuges.

Ein ausführlicher Bericht zu dem Übungseinsatz folgt unter diesem Link: https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/22179/6059779

Am späten Mittag wurden wir heute zu einem Verkehrsunfall gerufen. Nach einem Auffahrunfall liefen Betriebsstoffe aus, die sich auf der Fahrbahn verteilten. Wir sicherten die Einsatzstelle, streuten die ausgetretenen Flüssigkeiten ab und reinigten die Fahrbahn. Anschließend konnte diese wieder für den Verkehr freigegeben werden.

Am Montagmorgen wurden wir aufgrund eines Wasserrohrbruchs zu einem Einsatz gerufen. Im Keller des betroffenen Gebäudes stand das Wasser etwa 10 cm hoch. Um weiteren Schaden zu verhindern, begannen wir umgehend mit dem Absaugen des Wassers. Dabei kamen unsere beiden Wassersauger zum Einsatz, mit denen wir das Wasser aus dem Keller entfernten. Der Einsatz konnte nach erfolgreicher Trocknung des Bereichs beendet werden.

In der Nacht zu Freitag wurde unsere ANTS und unsere Kameraden, die zusätzlich im LZ-G Pinneberg sind nach Bönningstedt zu einem Gefahrgut Einsatz alarmiert.
Unsere Atemschutzträger stellten den Sicherheitstrupp während des Einsatzes, mussten zum Glück nicht tätig werden und könnten nach zwei Stunden unversehrt wieder einrücken.
Die Kameraden vom LZ-G Pinneberg kümmerten sich um die austretenden Gefahrstoffe. Sie sicherten die defekten Kanister in speziellen Fässern und führten nach intensiver Belüftung noch eine Raumluftmessung durch, um eine Freigabe des Objektes zu ermöglichen.

Unsere Kameraden aus dem LZ-G Pinneberg wurden zu einem Einsatz in den Kreis Steinburg alarmiert.
Ein umgestürzter Spritzanhänger gab Anlass zur Alarmierung.
Unser Fachdienstleiter begab sich direkt zur Einsatzstelle und konnte sich mit dem
Einheitsführer aus Steinburg abstimmen. Da der Anhänger mit Fungizid für die
Landwirtschaft gefüllt gewesen sein soll und dieser restlos entleert war, konnte für
alle Abspannen gegeben werden.