Wir wurden zu einem Flächenbrand auf einer Wiese hinter einem kleinen Waldstück alarmiert.
Vor Ort stellte sich heraus, dass sich ein zunächst kontrolliertes Feuer unkontrolliert ausgebreitet hatte und auf die Böschungen übergegriffen war. Der Brand wurde von uns zügig abgelöscht. Anschließend kontrollierten wir die Einsatzstelle mit der Wärmebildkamera auf mögliche Glutnester.

Aufgrund der anhaltenden Hitze und Trockenheit besteht derzeit eine deutlich erhöhte Wald- und Vegetationsbrandgefahr. Bereits ein kleiner Funke kann ausreichen, um einen größeren Brand auszulösen.
Bitte gehen Sie daher verantwortungsvoll mit offenem Feuer um und beachten Sie die geltenden Verbote sowie die aktuellen Vorsichtsmaßnahmen. So helfen Sie mit, Brände zu verhindern und unsere Natur zu schützen.

Anlass der Alarmierung waren drei dicke Äste, die nach dem Sturm in einer Telefonleitung hingen. Mittels Teleskop-Akkusäge wurden diese sicher entfernt.

Ein ausgelöster Rauchwarnmelder gab Anlass zur Alarmierung. Der Rauchwarnmelder befand sich im 1. Obergeschoss. Durch die geöffneten Fenster konnten wir schnell feststellen, dass weder Rauch noch Feuerschein erkennbar waren, sodass von einer Fehlauslösung auszugehen war. Um uns Zugang zur Wohnung zu verschaffen, bereiteten wir den Einsatz einer Steckleiter vor. Kurz bevor wir tätig werden mussten, erschien die Bewohnerin. Wir kontrollierten alle Räume und konnten die Fehlauslösung des Rauchwarnmelders bestätigen.

Wir wurden durch die Polizei zu einem umgestürzten Baum bzw. einer Baumkrone auf der Fahrbahn alarmiert. Vor Ort entfernten wir die Baumkrone mithilfe einer Akku-Tigersäge und übergaben die Einsatzstelle anschließend wieder an die Polizei.

Wir wurden zur Unterstützung nach einem Unfall eines PKW alarmiert. Das Fahrzeug war von der Fahrbahn abgekommen und kam formschlüssig im Graben zum Liegen. Wir klemmten die Fahrzeugbatterie ab und konnten keine auslaufenden Betriebsstoffe feststellen. Anschließend übergaben wir die Einsatzstelle an die Polizei und beendeten den Einsatz.